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Liebe Profilbesucher!

Es freut mich sehr, dass Sie den Weg zu mir gefunden haben.

Es gibt viel zu erzählen und zu berichten. Über 40 Jahre Berufserfahrung in der Luft- und Klimatechnik, im Bereich des Großhandels, siehe auch den Unterpunkt „Über uns“, im Bereich von Beratung und Planung, im Bereich der Blechproduktion, insbesonderer für die Luft- und Klimatechnik, Rohrleitungen und Formteile, Luftkanäle, Geräte, Gitter und Klappen, sowie Schalldämpfer usw., aber auch die Herstellung von sehr hochwertige Metallbauprodukten und Bauteilen für die Schiffsbetriebstechnik und Windkraftanlagen Onshore und Offshore.

Offshore Beispielsweise der Trianel Windpark Borkum 70 Anlagen, Kunde seinerzeit die Entwicklungsgesellschaft Multibrid ADVEN in Bremerhaven. Planung der gesamten Turmklimatisierung und die Produktion von Edelstahlbauteilen für die Generatortenkühlung!

In der Tat ein Abenteuer!!

Nach meinem Verkauf der TGA KlimaPartner GmbH & Co. KG [HTH Bremen], an die Felderer GmbH/Lindab, verblieb mir der Bereich Lufthygiene, um den ich mich kümmere, wie hier auf dieser Seite unschwer zu erkennen ist!

Warum Lufthygiene?

Lufthygiene ist ein elementarer Anteil der Lufttechnik. Luft mittels Geräte oder Ventilatoren zu fördern, Luft zu konditionieren, heizen, kühlen, entfeuchten, befeuchten, filtern, den Schall zu dämpfen und letztlich die Luft einzubringen, sind die zu 100% wichtigsten mechanischen Bestandteile der Lufttechnik.

Wenn es aber viel kleiner wird, was die Gesundheit der Menschen und Tieren angeht, kommen wir zur Lufthygiene, aber auch zur Oberflächenhygiene und zur Wasserhygiene. Also zu kleinsten Bestandteilen in der Luft, zu luftgetragenen Bestandteilen, wie z.B. Aerosole, zu Viren, Bakterien, Pilzen und Sporen, Hausstaub, Tierhaare, Feinstaub, Ruß, Rauch, usw.. Bestandteile, die mit einfachen mechanischen Filtern nicht mehr abzufangen sind, Ausnahmen gibt es natürlich, die so klein sind, dass sie lungengängig sind, oder so klein, dass sie in den Blutkreislauf der Menschen oder Tiere eindringen können.

Ja, tatsächlich, wenn ich es so schreibe wird mir klar, es geht tatsächlich um die kleinsten Bestandteile in der Luft, die großen gesundheitlichen Schaden anrichten können.

Das bemerkenswerte ist, zur Zeit von Corona konnten wir gar nicht genügend Geräte für die Luftreinigung herbeibekommen, und nach Corona scheint es all das eben beschriebene nicht mehr zu geben. Obwohl nur Corona-Vieren weniger in der Luft waren, aber eben immer noch vorhanden, so wie auch alle anderen Vieren, wie z.B. Grippeviren.

Luftreinigung ist daher nach wie vor ein großes Thema, und sollte ernst genommen werden.

In der Industrie ist es allen klar, da gibt es fast keinen, z.B. lebensmittelerzeugenden Betrieb, der nicht mit Luftreinigungsgeräten und Techniken arbeitet, weil ansonsten die Hygiene am Produkt und in der Umgebung nicht gewährleistet wäre.

Stand: 14.11.2025